[screenshot: spiegel.de]

Da meint man immer im Zeitalter von ‚Gugel-Örß‘, man kenne jedes Fleckchen der Erde und wisse, was da so los ist.
Weit gefehlt.
Eigentlich ja zum Glück weit gefehlt, aber es werden leider immer weniger weiße Fleckchen. Und damit sterben dann auch die letzten Naturvölker aus respektive werden in unsere ach so tolle zivilisierte Welt überführt. Nur ob das letztlich positiv ist, darf mehr als bezweifelt werden.
Wenn dann auch die letzten Naturvölker Jeans tragen, TV glotzen, saufen, westliche Prostitution für sich entdecken und wenn möglich ’n deutsches Auto fahren – haben wir dann wirklich etwas tolles erreicht? Ist es das, was die Erde ausmacht: Gleichmacherei? Scheint ja so, wenn man alle Entwicklungen so beobachtet. Am besten alle so sein und oder werden wie die Amis. Dann hätten wir was erreicht.

Prost Mahlzeit.
Es wäre so toll, man ließe die Natur-Völker, die es noch gibt, in Ruhe und würde sie und ihr Land einfach leben lassen, wie sie bisher lebten.
Aber es müssen ja sicher bald mal Wissenschaftler und TeVau-Teams da nach dem rechten schauen. Denn es wäre ja ein starkes Stück, wenn wir das nicht alles in unser Schema gepresst bekommen. Und die Wissenschaftler sich dann rühmen können und die Fernsehfuzzies auch. Fragt sich nur für was. Wieder was zerstört dann – aber man war wenigstens am Anfang dabei oder eben der erste. Traurig das alles. Sehr!
Stephen Corry, Direktor von Survival International: „Die Welt muss aufwachen und sicherstellen, dass ihr Gebiet durch internationale Gesetze geschützt wird. Ansonsten werden sie in Kürze aussterben.
Werden sie! 😦