Safety first – heißt es im Land der USA-Leute.
Und dazu gehört eben auch nipple-control. Konkret.
Denn so mancher weibliche Busen entpuppt sich bei genauem Hinsehen oder -fassen als Geheimwaffe oder explosive Angelegenheit.
So durfte eine 37-jährige Frau an einem US-Flughafen beide Brustwarzen-Piercings entfernen. Sie empfand dies als absolute Demütigung, aber die Beamten blieben hart: sie bestanden auf dem Zangeneinsatz (mit „a“!).
Während die Frau hinter einem Vorhang (blickdicht?) die Piercings mit einer Zange entfernen durfte, hätten die Beamten im Hintergrund gekichert. Ob das wohl männliche Beamte waren? Aber schließlich möchten doch Beamte auch mal lachen (dürfen).
Warum die Frau sich so aufregt ist ja etwas unverständlich.
Zum einen …
… geht es ja um die staatliche Sicherheit und zum anderen kann sie ja froh sein, daß sie kein Muschi-Piercing hatte. Das wäre erst was gewesen. 😉
Ich denke, die Beamten hätten der guten Frau aber auch zur Hand gehen können. Gentlemen tun normal sowas. Aber Beamte wohl eher nicht.
Kuhl finde ich ja den TSA-Sprecher (US-Luftsicherheitsbehörde) Dwayne Baird. Es würde ihn „wirklich interessieren zu wissen, was genau diese Frau in ihren Brustwarzen hatte“.
Mich auch, Herr Baird. *g* 😉

Kompliziert wird so ein Entfernen auch eigentlich erst dann, wenn es piept, weil sich so ein unter die Haut verpflanztes Schmuckstück meldet.
Aber was wird eigentlich mit den SoundMöpsen, wenn sich da was meldet. Bei so’ner Kontrolle?
Diese Herausforderung gilt es nun bei den weiteren Tests abzuklären und notfalls Lösungen zu erarbeiten und auszutesten.
Wer also mit Muschi-Piercing in das Land der USA-Menschen reist, sollte entweder einen Piercingentferner des Vertrauens dabei haben oder vielleicht eine eigene kleine sterile Zange, wo man dann da an den intimen Stellen rumfummeln kann. Oder man fragt einen Beamten, ob er helfende Hände hat. Kann ja sein, es ist ein hilfsbereiter dabei. *sfg* 😛

[Nein, die Geschichte ist kein vorgezogener Aprilscherz. Obwohl die da gut käme!]