Anagramm - PalindromWas mich (als sprachbegeisterter Mensch) immer wieder fasziniert sind Anagramme und auch Palindrome.
Anagramm (von griechisch: anagraphein, deutsch: „umschreiben“) bezeichnet einen Satz, also eine Folge von Wörtern, der durch Umstellung (Permutation) der einzelnen Buchstaben aus einem anderen Satz gebildet wurde. Verallgemeinert kann ein Anagramm auch dadurch gebildet werden, dass nur ein Wort durch Anagrammieren verändert wird.

So ist ein direktes Anagramm meines Namens: „Selerwil Friedkes“ (der ja durchaus als realistisch gesehen werden kann). Der Tag Donnerstag kann auch als „Strand Egon“ oder „Angst Orden“ anagrammiert werden. Dienstag zum Beispiel mit „Die Angst“. Ein ganz bekanntes Anagramm ist „Ehrensenf“ [Ehrensenf, das Internet-Fernsehen], entstanden aus dem Wort „Fernsehen“. Mehr: http://www.ehrensenf.de
Ein Palindrom (von griechisch: palíndromos „rückwärts laufend“) ist eine Zeichenkette, die von vorn und von hinten gelesen gleich bleibt (ANNA).
Bekannte Wort-Palindrome sind die ganz normalen Worte „Rentner“ oder „Lagerregal“. Ein Satz-Palindrom wäre „Die Liebe ist Sieger; stets rege ist sie bei Leid“.
So, Lust bekommen, selbst mal Anagramme zu bilden (mal aus dem eigenen Namen vielleicht!?) oder Palindrome zu suchen? VIEL SPASS dabei.