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Nun schaut mal dem süßen Mädel nicht so in den Ausschnitt!
Sondern löst die Aufgaben!
Denn *2oo8 ist das Jahr der Mathematik*.
Und Ihr macht mit.
Hier.
Lösungen (mit Lösungsweg!!) bitte als eMail an mich – ich antworte garantiert.
Los geht’s:
1)
Christine verdient nach einer 25-%igen Gehaltserhöhung 2.000.- Euro im Monat.
Wie viel hat sie vorher verdient?
2)
Drei Maurer mauern drei Meter Mauer in drei Stunden.
Wie viel Meter mauern neun Maurer in neun Stunden?
3)
Goran hat aus einem gut gemischten Pokerblatt [52 Karten] zwei Karten gezogen.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß er zwei der 13 Herzkarten auf der Hand hat?
4) – 6) => Read the rest of this entry »
… klingt doch auch ganz spannend. Und gesund. *g*
Warum aber haben sich für Fellatio (lat. fellare „saugen“) so umgangssprachliche Begriffe wie „jemandem einen blasen“, Sex „auf französisch“ oder auch „Blowjob“ eingespielt, verbreitet?
Denn bei dieser Form des Oralverkehrs wird der Penis durch Mund, Zunge, Lippen und/oder Zähne – beim sogenannten „Deepthroating“ auch durch die Rachenregion – des Sexualpartners stimuliert.
Verbreitet sind hierbei vor allem Lutschen und Saugen am Penis.
Nur: wenn ich saugen lasse, warum ist es dann „blasen“?
Und wieso Sex auf französisch? Wie ist es denn auf isländisch oder senegalesisch? Das würde mich ja nun schon sehr stark interessieren.
Ihr seht, es ist sprachlich durchaus auch ein spannendes Thema. AUCH sprachlich!
Und wem von Euch dazu oder anderen Bereichen der Sexualität die begriffliche Kreativität ob der reinen mechanischen Handlungen abhanden gekommen ist, der kann ja a weng weiterforschen.
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Eigen-Formatierung.
Ist manchmal sinnvoll. Notwendig.

Was ich nun damit wieder meine?
Wer es nicht weiß, liest Du weiter => Read the rest of this entry »























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