Nein, nein, Ihr seid nicht in einem neuen Sex-blog. Nein.
Aber warum sollte hier nicht auch einmal etwas stehen (stehen is gut
), was wirklich interessant ist! *fg*
Und wieder ist er entdeckt worden, neu entdeckt: der G-Punkt. Von Italienern. Medizinern aus dem Italienerland.
Weltweit träumen Männer davon, den richtigen Knopf zu finden, der der Partnerin garantiert zum Höhepunkt verhilft.
Allerdings: 70 bis 80 Prozent von ihnen scheitern. Warum? Nun: nur 20 bis 30 Prozent aller Frauen können überhaupt “intravaginale Orgasmen” erleben. Bei anderen ist der Höhepunkt nur durch Stimulation der Klitoris erlebbar. Und: ein nicht geringer Prozentsatz erlebt ihn nicht, überhaupt nicht.
Emmanuele Jannini von der Universität L’Aquila (I) sagt: “Jetzt ist es erstmals möglich, mit einer einfachen, schnellen und billigen Methode festzustellen, ob eine Frau einen G-Punkt hat oder nicht”. Versichert der Sexualforscher dem “New Scientist”.
Was ist denn nun der G-Punkt? Jannini und seine Kollegen glauben: etwas dickeres Gewebe zwischen Vagina und Harnröhre. Also hohe Rezeptorendichte an der richtigen Stelle!
Dem wiederum widersprechen andere Forscher, die die “Infrastruktur” (neuronal) verantwortlich machen: Abstand der außen liegenden Klitoris zum Inneren der Scheide und die Dichte der Empfindungsrezeptoren dieser Region.
Konsens jedoch darin: Einige Frauen können durch intravaginale Stimulation zum Orgasmus kommen, andere nicht; es ist keine Krankheit, keinen intravaginalen Orgasmus zu haben.
Na immerhin.
Für den Mann (Größensorgen mögen vergessen sein!) gilt nun: “ausprobieren”. Und wie? Den Bereich drei bis vier Zentimeter hinter dem Scheideneingang intensiv stimulieren. Ist aber mitunter lustabtörnend und unangenehm für manch eine Frau.
Warten wir nun aber auf die nächste G-Punkt-Studie – das Thema scheint noch lange nicht erschöpft!

























No comments yet
Kommentar-Feed für diesen Beitrag